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Bei Ihnen vor Ort Emsland Sögel

Ihr Energieberater
für Sögel.

Christian Blome, Ihr Energieberater für Sögel
„Ich sehe mir Ihr Haus an und sage Ihnen, was sinnvoll ist.“
Christian BlomeEnergieberater & Meister des Handwerks
100+Projekte begleitet
✓Gelisteter Energieeffizienz-Experte
4,7 bei Google · Kundenbewertungen
98 %Kundenzufriedenheit
Was braucht Ihr Haus?

Ein Ansprechpartner.
Die passende Unterstützung.

01

Sanierungsfahrplan (iSFP)

Ihr Haus verstehen und Maßnahmen sinnvoll planen.

02

BAFA- & KfW-Förderung

Passende Förderwege, Anträge und Nachweise.

03

Regionale Förderungen im Emsland

Zusätzliche Programme für Ihr Vorhaben prüfen.

04

Energieausweis

Bedarfs- oder Verbrauchsausweis für Ihre Immobilie.

05

Heizlast & Wärmepumpe

Die neue Heizung passend zum Gebäude auslegen.

06

Baubegleitung & Abgleich

Unterstützung bei Umsetzung und hydraulischem Abgleich.

Etwas anderes?

Fragen Sie einfach. Wenn ich nicht die richtige Person bin, empfehle ich gerne einen Kollegen.

Ihr Vorhaben

Unverbindlich anfragen.

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Was Hausbesitzer mich fragen

Die Fragen, die in Sögel immer kommen.

Sögel, Ausschnitt
Foto: Frank Vincentz · Sögel - Clemenswerth - Zentralpavillon 18 ies · CC BY-SA 3.0 · WebP, Bildausschnitt
01 / HEIZUNG

„Meine Gasheizung läuft noch gut, lohnt sich ein Wechsel überhaupt?“

Eine Wärmepumpe kann die Heizkosten gegenüber einem alten Gaskessel deutlich senken, oft um mehrere hundert Euro jährlich. Entscheidend ist dabei weniger, ob die Anlage noch läuft, sondern ihr Alter und ihre Effizienz. Da Gas hier der häufigste Energieträger ist, lohnt sich der Blick auf die eigene Heizung besonders, der Tausch wird über die KfW gefördert, deren Sätze auch von einem Sanierungsfahrplan abhängen. Ob sich das für Sie rechnet, hängt davon ab, wie es um Ihr Haus insgesamt steht.

02 / DÄMMUNG

„Mein Haus ist von 1975, muss ich jetzt die Fassade dämmen?“

Eine gedämmte Fassade kann den Wärmebedarf eines Hauses aus dieser Zeit merklich senken, verpflichtend ist sie aber nicht. Fast jedes zweite Haus in Sögel stammt aus der Zeit vor 1979, als andere Standards für Wände und Fenster galten. Ob sich eine Dämmung für Sie lohnt, hängt vom baulichen Zustand ab und davon, ob ohnehin eine Fassadenerneuerung anstünde. Für eine solche Modernisierung bietet die NBank in Niedersachsen selbstnutzenden Eigentümern eine Förderung, die sich mit einer Betrachtung Ihres konkreten Hauses verbinden lässt.

03 / FÖRDERUNG

„Gibt es für die Sanierung überhaupt noch Zuschüsse?“

Öffentliche Förderung für energetische Sanierung gibt es weiterhin, sie verteilt sich nur auf mehrere Ebenen. Der Bund unterstützt über BAFA einzelne Maßnahmen und über die KfW größere Vorhaben wie einen Heizungstausch, oft mit höheren Sätzen bei vorliegendem Sanierungsfahrplan, und in Niedersachsen kommt für selbstnutzende Eigentümer zusätzlich die Eigentumsförderung der NBank hinzu. Wichtig ist, dass Sie den Antrag stellen, bevor Sie einen Auftrag vergeben. Welche Kombination zu Ihrem Haus passt, klären wir am besten im persönlichen Gespräch.

2.423Gebäude mit Wohnraum
79 %davon Einfamilienhäuser
1990-1999stärkste Bauepoche
35 %vor 1979 errichtet

Zahlen: Zensus 2022, Gebäude- und Wohnungszählung, Stichtag 15.05.2022.

Die meisten Häuser in Sögel stammen aus der Zeit 1990-1999. Typisch dafür sind solider Grundstandard, aber Fenster, Dichtungen und Anlagentechnik sind nach dreißig Jahren erneuerungsreif.

Geheizt wird hier überwiegend mit Gas: Das betrifft gut zwei Drittel der Gebäude. Was davon für Ihr Haus gilt, sehe ich mir vor Ort an. Der Jahrgang sagt, wo man zuerst nachschaut, nicht was zu tun ist.

Einfach gut begleitet

So wird aus Ihrem Vorhaben ein Plan.

  1. 01

    Erst einmal kennenlernen

    Sie erzählen mir von Ihrem Haus und Ihren Wünschen. Ich höre zu und kläre mit Ihnen die nächsten Schritte, kostenlos und unverbindlich.

  2. 02

    Ihr Haus vor Ort verstehen

    Ich schaue mir Ihr Haus persönlich an, nehme die wichtigen Daten auf und beantworte Ihre Fragen.

  3. 03

    Maßnahmen & Förderung planen

    Ich erläutere Ihnen die vereinbarte Ausarbeitung und zeige, welche nächsten Schritte zu Ihrem Haus passen.

  4. 04

    Die Umsetzung begleiten

    Mein Team und ich unterstützen Sie auf Wunsch bei Förderanträgen, Nachweisen und der weiteren Sanierung.

Nah an Ihrem Zuhause

Auch rund um Sögel
für Sie unterwegs.

Karte von Sögel und Umgebung mit den betreuten Orten

Erfahrungen mit der Beratung

Kundenbewertungen zur Beratung durch mich und meine Kollegen bei Enwendo.

Bewertungen werden geladen …

Gut zu wissen

Vor der ersten Entscheidung.

Was kostet eine Energieberatung?

Das Erstgespräch kostet nichts, auch nicht, wenn danach nichts weiter passiert. Was ein Sanierungsfahrplan oder ein Energieausweis kostet, hängt von Größe, Baujahr und vorhandenen Unterlagen ab. Ich nenne Ihnen den Preis, bevor ich anfange, nicht danach.

Wie schnell bekomme ich einen Termin?

Meistens innerhalb von zwei Wochen. Rufen Sie an oder schreiben Sie mir kurz, was ansteht. Wenn es eilt, weil ein Kessel ausgefallen ist oder eine Frist läuft, sagen Sie das dazu, dann schiebe ich Sie vor.

Was muss ich vorbereiten?

Nichts zwingend. Hilfreich sind Grundrisse oder Baupläne, die letzte Heizkostenabrechnung und das Baujahr der Heizung. Wenn Sie davon nichts finden, kommen wir trotzdem weiter - das meiste sehe ich am Haus.

Muss ich danach sanieren?

Nein. Ein Teil meiner Beratungen endet damit, dass ich zum Abwarten rate: wenn die Heizung noch zuverlässig läuft, wenn ein Verkauf im Raum steht oder wenn das Geld an anderer Stelle mehr bringt. Sie bezahlen mich für die Einschätzung, nicht für eine Empfehlung in eine bestimmte Richtung.

Lohnt sich ein individueller Sanierungsfahrplan?

Wenn Sie über mehrere Jahre in Etappen sanieren wollen, fast immer. Der iSFP legt die Reihenfolge fest und hebt die Fördersätze für die einzelnen Schritte an. Wollen Sie nur eine Maßnahme umsetzen und danach Ruhe haben, reicht oft die Beratung dazu.

Welche Förderung gibt es und worauf muss ich achten?

Bundesweit BAFA und KfW, dazu je nach Bundesland und Kommune eigene Programme. Die eine Regel, die überall gilt: erst der Antrag, dann der Auftrag an den Handwerker. Wer die Reihenfolge dreht, verliert das Geld - das ist der teuerste Fehler, den ich regelmäßig sehe.

Wie läuft der Termin bei mir zu Hause ab?

Ich sehe mir das Haus von außen und innen an, Keller und Dach eingeschlossen, und mache Fotos. Danach setzen wir uns zusammen und ich sage Ihnen, was ich gesehen habe. Rechnen Sie mit ein bis zwei Stunden.

Beraten Sie auch Mehrfamilienhäuser?

Ja, mein Schwerpunkt liegt aber bei Ein- und Zweifamilienhäusern. Bei größeren Objekten sagen Sie es am Telefon dazu, dann bringe ich die passenden Unterlagen mit oder vermittle an eine Kollegin.

Lassen Sie uns über Ihr Haus sprechen

Was kann ich
für Sie tun?

Christian Blome

Christian Blome

Energieberater & Meister des Handwerks

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